Anzeigenportal


Profil: Medica-Mentem
(noch keine Bewertungen)
Mitglied seit:
26.02.2013
letzte Aktivität:
29.09.2015
Anzeige
Aufrufe:
2506
gemerkt:
1
gefällt:
0
Empfehlen Sie diesen Artikel

Permakultur trifft solidarische Landwirtschaft

Die Anzeige ist nicht mehr aktiv oder vorrätig.

„Hinein ins Miteinander.“ ist das zentrale Thema. Das Volk als Souverän, was auch faktisch bestimmt, was, wie, wo und wann umgesetzt wird. Aus einer Lebensgemeinschaft, die sich das auf die Fahnen schreibt und auch faktisch vorlebt, soll eine Dorfgemeinschaft werden. Transition hin zur regionalen Produktion UND Nutzung von Lebensmitteln, erneuerbaren Energie und vielem mehr.

Ziel: Einen Bauernhof samt dreier 60m² gr. Gästehäuser als gemeinnützige Genossenschaft erwerben und mit einem Biergarten erweitern 

 

Worum geht es in diesem Projekt?

Es geht um unseren Herzenswunsch umfassender dazu beizutragen, dass wir vom kriegerischen Gegeneinander (Konkurrenz) in das freundschaftliche Miteinander (Kooperation) gelangen. Wir können all die Erfahrungen, die wir hier auf dem Hof und auch schon zuvor gesammelt haben in das Projekt einbringen. Also Kenntnisse im Bereich Landwirtschaft, Massagen, Entspannungskurse für Erwachsene, Kinder-Yoga, ganztägige Kinderbetreuung,  Seminare, Vorträge, gastronomische Kenntnisse und solche aus der Animation für Touristen.

Wir können unseren Wunsch mehr im Einklang mit der Natur leben zu wollen, allumfassend nachkommen und damit eine gesunde Alternative zu den aktuellen kranken Systemen bieten.

Wir wollen an Hand eines Hof-Projektes aufzeigen, wie anders, um wie viel hilfreicher für jeden Einzelnene und für die Menschheit insgesamt ein Leben im Gesunden Miteinander, also im Einklang mit der Natur ist. Wir folgen den Empfehlungen des Weltagrarberichts, die da lauten, dass die industrielle Landwirtschaft ein „no Go“ ist und es mehr Menschen gebraucht werden, die einen Hof als Selbstversorger führen und die Überschüsse verkaufen.

Wir helfen einer Dorfgemeinschaft, in der es keine Geschäfte mehr gibt und die jungen Generationen wegziehen, attraktiver zu werden. Gerade auch für Wander- oder Radtouristen. Wer weiß, vielleicht entsteht mit uns wieder ein Sog, der andere dazu inspiriert auch in das Dorf zu ziehen, so, dass nach und nach weitere Gründungen von kleinen Unternehmen, wie Metzger, Bäckerei, etc. erfolgen.

Doch um das alles angehen zu können, dafür möchten wir über ein Crowdfunding das Eigenkapital in Höhe von 20.000,00 € einsammeln.

 

Was erhältst du für deine Unterstützung?

Nehmen und geben im Einklang! Angenommen, du spendest...

 

...25,00 €, dann erhältst du von uns im Laufe des Jahres 2013 ein

Päckchen mit BIO-Eingemachtem

Ein Päckchen enthält z.B. ein Glas Marmelade, ein Glas Mus, eine Flasche Saft und ein Glas Sirup.

Alles selbstgemacht! 

Alles Bio!

 

...einen durch 60,00 € teilbaren Betrag, dann erhältst du im Gegenzug

Gutscheine für einstündige ganzheitliche Massage im Wert von je 60,00 €

Die kannst du für dich und deine Freunde erhalten und bei dir vor Ort oder auch bei uns genießen. Der angegebene Preis steht für eine Stunde Massage bei uns. 

Möchtest du dich und deine Freunde massieren lassen, so hängt der Wert von der Anzahl der Behandlungen und auch davon ab, wohin Axel, unser gelernter Masseur zu fahren hat!


Die Mindestanzahl von Massagen liegt bei 5, die Maximalzahl bei 10 Behandlungen an einem Tag.

Beispiel:
5 Massagen in Hamburg = 450,00 €
5 Massagen in Hannover = 400,00 €

 

... 250,00 €, dann erhältst du von uns eine

Urlaubswochende bei uns auf dem Hof für zwei Personen im Gästehaus

incl. einer ganzheitlichen Massage über eine Stunde je Person. So kannst du, auf einer von dir selbst mitfinanzierten Location, eine Auszeit nehmen und zur Ruhe kommen. Schöpfungskraft sammeln. Du selbst sein. 

 

 

...1.000,00 €, dann erhältst du von uns

Eine Woche Urlaub bei uns auf dem Hof für zwei Personen im Gästehaus

incl. zweier ganzheitlicher Massagen über eine Stunde pro Person. So kannst du, auf einer von dir selbst mitfinanzierten Location, eine Auszeit nehmen und zur Ruhe kommen. Schöpfungskraft sammeln. Du selbst sein. 

 

 

UND:

Jeder Geldgeber wird bei uns Mitglied in der zu gründenden Genossenschaft "Medica Mentem. Raum für Gesundheit und Bildung" unseres öko-sozialen Projektes. Natürlich mit vollem Stimmrecht

 

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel ist immer mehr Menschen eine Möglichkeit aufzuzeigen, dass alles eine Alternative hat. Auch jene fraktal fehlerhaften Systeme und Strukturen, die dazu geführt haben, dass heute weniger Mitbestimmung möglich ist, weniger Soziales gelebt wird und mehr Ausbeutung stattfindet; dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

Die Zielgruppe sind all jene Menschen, die sich Fragen:
Wie kann es anders weiter gehen? Wie schaffen wir den Wandel hin zu einem helfenden Miteinander, dass ich erleben möchte? Wie schaffen wir es, den Wandel so friedvoll wie möglich zu vollziehen? Kann ich das als Einzelperson? Können das kleinere oder auch größere Gruppen schaffen? 

 

Warum ist unser Projekt unterstützenswert?

Weil wir, wenn wir als Menschheit so weitermachen wie bisher auf eine große von uns selbst  gemachte Katastrophe zusteuern, die unsägliches Leid bei allen involvierten Menschen mit sich bringt. Wenden wir uns als Menschheit, als Gesellschaft aber dem Gesunden Miteinander, der Struktur des Schenkens und Teilens zu, können wir es schaffen das Leid so klein wie möglich zu halten. Der Kapitalismus ist aus unserer Sicht bereits als gescheitert zu erachten. Das politische System ebenfalls. Das Schuldgeldsystem und das Bankwesen auch. Denn für alle gilt: Es funktioniert nicht zum Wohle aller!

Zum Beispiel kann zwar jeder reich und mächtig werden. Doch es können in diesen Systemen niemals alle reich und mächtig sein, sondern nur ein paar wenige und auf Kosten aller anderen. Es kann jeder sein Leben frei gestalten, doch niemals können das dank dieser Systeme alle schaffen.

Ein Wandel kann nur ein radikaler sein. Herauszufinden, wie wir diesen jedoch so friedvoll wie möglich gestalten können, das ist ein weiterer Grund für die Förderung dieses Projektes!

Indien wurde friedvoll befreit. Der Schah von Persien wurde friedvoll vertrieben. Mubarak wurde friedvoll vertrieben. Und all das, obwohl die Herrschenden bereit waren mit aller Härte gegen das eigene Volk vorzugehen und es eben auch taten!

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Was willst du erleben? Und wie willst du dazu beitragen? Vielleicht durch ein Crowdfunding, was möglich macht, dass wir herausfinden, wie wir friedvoller, also nachhaltiger, leben können, um daraufhin daran zu gehen es auf größere Gruppen umzulegen?

Jeder Geldgeber wird bei uns Mitglied in der zu gründenden Genossenschaft "Medica Mentem. Raum für Gesundheit und Bildung" unseres öko-sozialen Projektes. Natürlich mit vollem Stimmrecht unabhängig von der Geldeinlage. 

 

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn wir 10% Eigenkapital zusammen bekommen, können wir 30% Anschubfinanzierung erhalten. Damit ist es uns in jedem Fall möglich, das Projekt auf einem anderen Hof fortzusetzen, da wir damit den Herzblut-Hof kaufen können, der optimal für unsere Bedürfnisse und Ziele ist.

Sollten wir mehr Geld zusammenbekommen, können wir die monatliche Rate der Rückzahlung an eine Bank kleiner halten. Sollten wir sogar 100% Eigenkapital zusammen bekommen, hätten auch wir den Banken ein klares Signal gesetzt:

"Denkt an uns, in dem ihr uns dient. Denn wir können auch ohne euch, aber ihr nicht ohne uns!"

Im Optimalfall erschaffen wir mit unserer Live- und Life-Performance eine Eigendynamik, die es mit sich bringt, dass ein aussterbendes Dorf wieder belebt wird. Und zwar mit Menschen, die teilen und schenken, anstatt zu nehmen und zu raffen.

Wir schaffen Raum, der Gesundheit und Bildung fördert, also Kreativität und Vorstellungskraft genau so in den Mittelpunkt stellt, wie sozial und ökologisch Herausragendes. Wir erschaffen das exakte Gegenteil der aktuell gesellschaftlich bestehenden Strukturen.


Hierfür haben wir vor einem Jahr eine Lebensgemeinschaft gegründet. Eine, in die auch jene Menschen einsteigen können, die keine 30.000,00 € pro Person an Eigenkapital mit sich bringen. Das beinhaltet also, dass dieses Lebensgemeinschaftliche Projekt vorlebt, was es hochhält.

Nun Bedarf es jedoch eines Umzugs, da die Strukturen auf dem Hof, auf dem wir noch leben, keine Basis für ein Gelingen des Projektes mit sich bringen (zu klein, zu viel Renovierungsstau, zu wenig Sonnenstunden für das Gelingen einer gelungenen ökologischen Landwirtschaft, etc.).

Wir haben einen Resthof in einem Dorf in der Nähe gefunden. Hier werden alle Bedingungen erfüllt:

Die Menschen haben sich nicht aufgegeben. Was auch am Zustand der Häuser und Höfe zu erfassen ist, welche die Immobilienstruktur des Dorfes und des Hofes ausmacht. Die Geburtenraten sind seit langem rückläufig, die Dorfgemeinschaft überaltert. Die Menschen dort, freuen sich über den Zuzug junger Familien, weil sie sich bewusst sind, dass sie sonst auf sich gestellt sind. Und die Pflegesituation ist ihnen sicherlich bewusst. Die Infrastruktur des Alltags, Bäckereien, Metzgereien, Einkaufsmarkt, Friseur, Masseur, Heilpraktiker/Arzt sind nicht mehr vorhanden.

Hier einen Hof aufzubauen, dank dem Lebensmittel - also das Leben fördernde Mittel -, in der Kongruenz frei von synthetischen Pestiziden und synthetischen Düngemitteln, angebaut und im eigenen Hofladen feilgeboten werden - ob zum Tausch, als Geschenk oder auch gegen Geld - macht aus unserer Sicht heraus den größten Sinn. Und sicher auch aus Sicht der Dorfgemeinschaft, die weit zu fahren haben, wenn sie das noch können, um sich mit dem täglichen und auch nicht alltäglichen Dingen einzudecken.

Wenn wir die Gründung und die Funktionalität eines permakulturell (http://www.permakultur.de/) betriebenen und auf der Solidarischen Landwirtschaft (http://www.solidarische-landwirtschaft.org/) aufgebauten Hof hinbekommen, kann später auch eine Warmblutschlachterei, eine Bio-Bäckerei folgen.

Und je nach dem, wie viele Menschen den Weg zu uns finden, kann auch ein Handwerk aufblühen, wie wir es wieder brauchen. Ausgerichtet auf den Einklang mit der Natur und produzierend nur jene Dinge, die es wert sind genutzt zu werden, weil sie Schadstoff frei sind. 

 

 

Wer steht hinter dem Projekt?

Axel Wartburg, Initiator und treibende Kraft des Projekts, bringt 45 Jahre Lebenserfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen ein.

Neben diversen beruflichen Qualifikationen hat er Jahre auf unterschiedlichen Höfen in Deutschland und 4 Jahre auf einer Finca auf Mallorca Erfahrungen gesammelt.

Seine Einnahmen bezieht er aus der Tätigkeit als Masseur, Zufriedenheitsentwicklungshelfer, Kinder-Yoga-Lehrer und Trainer für ARTmed. Diese Dienste bietet er selbständig an. Aktuell stehen er und eine namhafte Therme im umfeld in den startschuhen für eine gemeinsame Kooperation.

Axel plant in Teilzeit (4-5 Std.) für den Hof und als Dienstleister (4-5 Std.) tätig zu sein. Während der Hoftätigkeit findet er auch Zeit für die Familie und sich selbst. Denn das Gesunde Miteinander, also der Respekt vor sich und den Familienmitgliedern und Mitgliedern der Hofgemeinschaft steht für ihn vor allem.

Er ist Ansprechpartner für den Hof an und auch für sich.

Beate Wartburg bringt 35 Jahre Lebenserfahrung ein, ist als Mutter der Söhne Lutz (3 Jahre) und Elia (Säugling) besonders wichtig und zeitlich entsprechend eingebunden.

Davor schaffte sie bis zur Elternzeit 15 Jahre lang als Technische Zeichnerin für die Stadt Gütersloh.

Geplant ist, dass sie ab April 2013 in Teilzeit für die Familie und als Tagesmutter tätig ist bzw. Den Aufenthalt der Gäste so angenehm wie möglich gestaltet. Die Ausbildung zur Kindertagesmutter, welche im März 2013 abgeschlossen sein wird, absolviert sie aktuell.

Sie ist Ansprechpartner für das Häusliche und die für Gäste in den Gästehäusern.


Sonja Murach bringt 32 Jahre Lebenserfahrung ein. Als gelernte Bürokauffrau ist sie diejenige, welche den Bereich Büro-Organisation im Griff hat. Sie hat sich von uns allen am meisten in der Umsetzung unserer Kenntnisse im Garten eingefuchst und ist somit unsere Ansprechpartner für den Garten, sprich Anbau von Obst, Beeren und Gemüse.

Ihre Erfahrung im Bereich Kindergarten / Grundschule und die zur Zeit erlernten Kenntnisse als Tagesmutter sind schon jetzt hilfreich. Bereits jetzt unterstützt sie ehrenamtlich die Nachmittagsbetreuung des Familienzentrums in Ottenstein und die Kinderbetreuung Arche Ottenstein e.V.. Zudem ist sie als pädagogische Fachkraft an der Schule in Ottenstein tätig und absolviert gemeinsam mit Beate, die Ausbildung zur Tagespflegemutter. Ab Sommer 2013 wird sie voraussichtlich in Vollzeit als Tagesmutter tätig sein und darüber hinaus weiterhin den Garten in ihrer Obhut haben.


Lutz Wartburg bringt satte 3 Jahre Lebenserfahrung ein. Er ist zugleich DER Spiegel und DIE Quelle der Liebe, Freude, Ausgeglichenheit und Harmonie für die Familie und die sich seit einem Jahr festigende Lebensgemeinschaft.

Alle Beteiligten freuen sich darüber ihm immer öfter, umfassender und länger auf Augenhöhe zu begegnen, immer weniger Erziehung und im Gegenzug immer mehr Beziehung zukommen zu lassen.


Elia Wartburg erblickte am 29.09.2012 bei einer Haus- und Lotusgeburt (wegen Verspätung der Hebamme) in Eigenregie durch Papa und Mama und dank der Mithilfe von Schwägerin Sonja sowie in Anwesenheit seines Bruders Lutz, das Licht der Welt. Offensichtlich fühlt er sich auf dieser sehr wohl.

Wir freuen uns sehr darüber auch ihn als Spiegel unseres Selbst erleben zu können, als auch über den Fakt, dass wir so unseren Teil zur Geburtenrate in diesem Land beigetragen haben. 

 

Finanzbedarf

Um welche Summen geht es?
Der Hof soll 195.000,00 € kosten. Hinzu kommen geschätzte 20.000,00 € an Nebenkosten (Notar, Grundsteuer, etc.). Zu den Kosten für den Erwerb des Hofes kommen Kosten für die Sanierung, die Renovierung und den Ausbau. Wir haben hier 23.000,00 € für das Erstellen des Biergartens und max. 82.000,00 € für die Modernisierung / Errichtung der / einer Anlage zur Strom- und Warmwassergewinnung des Wohnhauses, der Gästehäuser und auch des Biergartens auf erneuerbare Energien veranschlagt.

 

Insgesamt 300.000,00€. Und nur 10% (30.000,00 €) davon haben wir aufzubringen, um vom Kreis Holzminden 30% (90.000,00 €) geschenkt zu bekommen. Die Kosten für die Umstellung auf erneuerbare Energien (82.000,00 €) bekommen wir mit Crowdenergie gefundet. Somit sind dann nur noch 98.000,00 € über eine Bank zu finanzieren. Es sei denn, das Crowdfunding ist so erfolgreich, dass wir alles von Privatinvestoren erhalten, die als Rendite einen Nutzen für sich und für andere und kein Geld sehen wollen.

 

Danke, für deine Aufmerksamkeit!

 


Herzliche Grüße

Sonja, Axel, Beate, Lutz und Elia